Willkommen bei der LINKEN in Hameln-Pyrmont
15. Dezember 2014  Vor Ort - Hameln aktuell

1. Bündnistreffen STOP TTIP Hameln-Pyrmont: Bündnis unterstützt Aufruf zur Demonstration am 17.01.2015 in Berlin: Wir haben es satt!

Erstes Bündnistreffen STOP TTIP

Das 1. Bündnistreffen STOP TTIP Hameln-Pyrmont fand am 11.12.2014 statt. 2. Bündnisteffen am 20.01.2015.

Insgesamt 15 Vertreter der dem lokalen, überparteilichen Bündnis Stop TTIP Hameln-Pyrmont beigetretenen Gruppen und Verbände berieten sich hinsichtlich erster Aktionen. Nach Diskussion von verschiedensten Aktionsformen und Veranstaltungsideen wurden drei Themenarbeitsgruppen zur konkreten Aktionsplanung gebildet:

AG (Kommunal-) Politik

AG (Informations-) Veranstaltungen

AG (Straßen-) Aktionen

Als erste Aktion beschlossen wurde die Unterstützung des Aufrufs zur Teilnahme an der „Wir haben es satt! Demonstration“ (Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende) am 17.01.2014 in Berlin. Hier wird die BUND Kreisgruppe Hameln-Pyrmont die Organisation der Teilnehmerfahrt aus dem Weserbergland übernehmen.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hintergrundinformationen der einschlägigen Homepage (Wir-haben-es-satt) und vom BUND.

Berichterstattung der Weserbergland Nachrichten vom 15.12.2014.

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23. November 2014  Vor Ort - Hameln aktuell

Gründung überparteiliches Bündnis STOP TTIP Hameln-Pyrmont

Am 24.11.2014 findet um 19 Uhr die Gründungsveranstaltung des überprateilichen Bündnis STOP TTIP Hameln Pyrmont statt.

Ort: radio aktiv

Es beteiligen sich neben der LINKEN bisher folgende zivilgesellschaftliche Initiativen und Organisationen aus Hameln und Pyrmont: BUND - attac - Evangelische Kirchenjugend - DGB - GEW - Ver.di - IGM - Piraten - Grüne - Anti-Atom-Plenum-Weserbergland - Grüne Jugend - Paritätischer

Presse: radio aktiv  und  Dewezet (Ein Angriff auf die Demokratie)

Radio: Ankündigung der Gründungsveranstaltung sowie Bericht und Kommentar über die Gründungsveranstaltung

Was uns in der Kritik verbindet sind viele Punkte. Der wichigste Kritikpunkt verortet sich in den nicht kalkulierbaren Kosten, die aus der Investor-Staat-Streitschlichtung erwachsen - eine aktuelle Studie. Der Freihandel als Waffe gegen den globalen Machtkampf, ein Standpunkt der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Weitere Informationen auf der Homepage des Bündnisses STOP TTIP Hm-Py sowie der LAG B&G.

 

 
21. November 2014  Jutta Krellmann - Bundestag

Ein Betrieb - eine Belegschaft. Missbrauch von Werkverträgen endlich angehen

Pünktlich zum Arbeitgebertag Anfang November forderte Arbeitgeberpräsident Kramer von der Bundesregierung ein Ende ihrer "wirtschaftsfeindlichen Reformen". Gemeint hat er damit den schon beschlossenen Mindestlohn von 8,50 Euro, die Mini-Verbesserungen bei der Rente aber auch die von Arbeitsministerin Nahles angekündigten Reformen bei Leiharbeit und Werkverträgen. Anvisiert waren diese "Reförmchen" für das kommende Jahr – auf Druck von Kanzlerin Merkel wurden sie jetzt auf das Jahr 2016 verschoben. Und das ist eine Sauerei angesichts der Situation in vielen Betrieben, an denen die Bundespolitik nicht unschuldig ist.

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18. November 2014  Jutta Krellmann - Bundestag

DGB muss eigenen Beschluss zur Tarifeinheit ernst nehmen

"Wer beide Augen zudrückt, ist blind", kommentiert Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heutige Pressekonferenz des DGB zur Tarifeinheit. Krellmann weiter:

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18. November 2014  Jutta Krellmann - Bundestag

Nahles wächst gesetzliche Tarifeinheit über den Kopf

"Wir erleben gerade die Definition von Wahnsinn: Nahles versucht dasselbe immer wieder und erwartet jedes Mal ein anderes Ergebnis", sagt Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf aktuelle Meldungen, denen zufolge das Bundesarbeitsministerium (BMAS) eine Verzögerung bei dem geplanten Gesetzgebungsverfahren nicht bestätigen wollte. Krellmann weiter:

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17. November 2014  Vor Ort - Hameln aktuell

Zukunft der Jugendwerkstatt Hameln gefährdet?

logo-adressJahrzehntelange Erfahrung in der Jugendarbeit bedroht durch kreiseigene Interessen. Jugendwerkstatt nicht mehr gefragt. Kreis möchte eigene “Jugendwerkstatt“ realisieren.

 

In den letzten Tagen stellt sich mir immer wieder eine bestimmte Frage. Wie kann sowas funktionieren? Ich höre im Radio und lese in der Zeitung, dass die Jugendwerkstatt Hameln (JWH) nicht mehr genug Teilnehmer hat bzw. der Bedarf an Plätzen nicht mehr vorhanden ist. Deshalb möchte der Landkreis die JWH übernehmen und an die kreiseigene Impuls gGmbH ansiedeln. Eine Institution, die seit 38 Jahren besteht und Erfahrungswerte gesammelt hat im Umgang mit Jugendlichen, die ohne Hilfe den Weg in eine Ausbildung oder auf den Arbeitsmarkt nicht schaffen. Eine solche Einrichtung mit gewachsenen Strukturen soll aufgelöst und bei Impuls soll die Arbeit dann weitergeführt werden.

Wie kann es sein, dass man eine Institution unter dem Vorwand, dass kein Bedarf mehr da ist, einstampfen und dann 1000 Meter Luftlinie entfernt wieder aufmachen will? Wenn doch keine Bedarfe da sind! Dieses Argument läuft mir in Hameln öfter über den Weg. Auch zu einem anderen Thema hieß es, dass man keine jugendlichen Teilnehmer habe die in Frage kämen. Wenn ich mir allerdings den aktuellen Arbeitsmarktreport für den Landkreis anschaue, dann sind dort 624 Arbeitslose Menschen unter 25 Jahren aufgeführt. Die noch gar nicht mitgerechnet, und aus der Statistik rausgerechnet wurden, weil sie gerade krank sind oder in einer Maßnahme geparkt wurden. Irgendetwas kann da doch nicht stimmen!

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11. November 2014  Jutta Krellmann - Wahlkreis

Solidarität mit den streikenden Beschäftigten der Ameos Kliniken in Hameln und Hildesheim



Pia Zimmer, pflegepolitische Sprecherin und ich, Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin sowie Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag überstellten heute eine zweite Solidaritätserklärung an die im Streik stehenden Belegschaften der Ameos Kliniken Hildesheim und Hameln. Beschäftigte aus Hildesheim und Petershagen besuchten am 11.11.2014 die Kolleginnen und Kollegen in Hameln. Nach einem Auftakt vor der Ameos Tagesklinik in Hamelen führte die Demonstration am Rathaus vorbei. Abschließenden wurden Redebeiträge sowie Solidaritätsbekundungen ausgesprochen.

Die Geschäftsleitungen verweigern weiterhin Tarifverhandlungen. Die für diese Woche von Ver.di unterbreiteten Gesprächstermine blieben bis heute unbeantwortet. Dabei befinden sich die Beschäftigten der Ameos Klinik Osnabrück in der 7. Streikwoche.

- Download Solidaritätserklärung

- Streikinformationen Ameos Klinik Hildesheim

- Radiobeitrag Radio Tonkuhl (Hildesheim)

- Berichterstattung und Radiobeitrag von radio aktiv (Hameln)

- Pflegereform und den Arbeitsbedingungen im Krankenhauswesen

 
10. November 2014  Jutta Krellmann - Wahlkreis

1 Jahr Pflege am Boden in Hameln

Seit einem Jahr tragen Pflegekräfte aus Hameln und Umgebung ihren berechtigten Protest in die Öffentlichkeit. Mittlerweile erfährt die Initiative „Pflege am Boden“, die in über 100 Städten in ganz Deutschland ihre Verankerung findet, auch einen breiten öffentlichen Zuspruch. Deutschlandweit solidarisieren sich nun auch Führungspersonen und Heimleitungen.

Gefordert werden bessere Standards und eine menschenwürdige Pflege. Es geht um bessere Rahmenbedingungen in der Pflege, mehr Geld, mehr Personal und mehr Zeit, aber auch um die umfassende Versorgung von pflegebedürftigen Menschen.

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03. November 2014  Vor Ort - Hameln aktuell

Bündnis STOP TTIP Hameln-Pyrmont in Planung


Am 29.10.2014 fand auf Einladung der Partei DIE LINKE, Kreisverband Hameln-Pyrmont ein überparteiliches Treffen statt. Beschlossen wurde die Gründung eines lokalen "Bündnis STOP TTIP Hameln-Pyrmont". Ein entsprechendes Interview mit Andreas Rohrmann, Attac Hameln wurde bei radio aktiv am 02.11.2014 veröffentlicht. Gründungsveranstaltung: Montag, den 24.11.2014, um 19 Uhr im radio aktiv Pavillon am Bürgergarten

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09. Oktober 2014  Jutta Krellmann - Wahlkreis

Nord Süd Stromtrasse - Netzausbau ja, aber so nicht

 

Die Bundestagsabgeordnete Jutta Krellmann stellt im Interview vom 8. Oktober 2014 bei radio-aktiv heraus, dass die Verägerung der Bürgerinnen und Bürgern aus einer ökologischen und ökonomischen Perspektive mehr als berechtigt sind. Absehbar war ein hoher Frustrationsgehalt schon bei der Abstimmung im Bundestag vergangenen Jahres. Die geplante Nord Süd Stromtrassenerweiterung ist Bestandteil des neoliberalen Großprojekts der Energiewende, wie im  Koalitionsvertrag der Großen Koalition vereinbart. Die Fraktion DIE LINKE im Bundestag stimmte gegen das Vorhaben und lehnt einen Netzausbau im Sinne der Profitmaximierung ab. Weiterhin fordert DIE LINKE als Alternative eine dezentrale Stromversorgung.

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08. Oktober 2014  Jutta Krellmann - Bundestag

Sozialversicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt

Bezugnehmend auf eine Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung, wonach die Deutsche Rentenversicherung vom Bundestag als verantwortlichem Arbeitgeber von Besuchergruppenführern Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 1,45 Millionen nachfordert, kommentiert MdB Jutta Krellmann als gewerkschaftspolitische Sprecherin und Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung in der Presseerklärung vom 7. Oktober 2014 wie folgt:

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08. Oktober 2014  Themen - DIE LINKE.

Die Vereinten Nationen müssen das Heft des Handels in die Hand nehmen

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger, erklären angesichts der Zuspitzung des militärischen Konflikts um die kurdische Stadt Kobane:

Die Lage im Norden Syriens und des Iraks ist dramatisch und spitzt sich täglich weiter zu. Unter dem Eindruck des Vormarschs der unter dem Namen "Islamischer Staat" firmierenden Terrorbanden, angesichts schockierender Gewalttaten und einer Flüchtlingswelle, die droht, zu einer humanitären Katastrophe zu werden, und nicht zuletzt wegen der Unfähigkeit zweier gescheiterter Staaten, die brutalen Exzesse auf ihrem Staatsgebiet einzudämmen, fragen sich viele Menschen zu Recht, welche Mittel die internationale Gemeinschaft in der Hand hat, um der Gewalt ein Ende zu setzen.

Wir warnen vor der Vorstellung, dass es eine schnelle militärische Lösung dieses Konflikts gibt. Die mit den militärischen und oft genug völkerrechtswidrigen Interventionen des Westens verbundenen Allmachtsfantasien haben wesentlich dazu beigetragen, dass die arabische Welt heute von Krieg und Gewalt überzogen ist. Die militärische Interventionspolitik der Nato in Verbindung mit der gezielten und von geopolitischen Interessen geleiteten Destabilisierung und Atomisierung von immer mehr Staaten ist im Irak und in Syrien spektakulär gescheitert. Ein dritter Irakkrieg ist ebenso wenig eine Lösung, wie eine neue kriegerische Intervention des Westens in Syrien.

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08. Oktober 2014  Themen - Aktuelles

Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP gestartet

Im August 2014 wurde der Antrag des Bündnis "Stop TTIP" als Europäische Bürgerinitiative von der Europäischen Kommission aus formalen Gründen abgelehnt. Das Bündnis besteht europweit aus mehr als 240 Organisationen und Verbänden. Seit Anfang Oktober 2014 läuft nun die Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (SEBI). Der Kreisverband Hameln-Pyrmont beteiligt sich an der Unterschriftenaktion.

Hier kann die Unterschriftenliste heruntergeladen werden.

Eine Unterzeichnung online ist hier möglich.

 

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