Willkommen bei der LINKEN in Hameln-Pyrmont
15. März 2016  Jutta Krellmann - Bundestag

Berlin-Besuch mit gelebter Integration

krellmann juttaJutta Krellmann berichtet:

 

Vergangene Woche waren auf meine Einladung hin 40 Menschen aus Niedersachsen zu Besuch in Berlin. Das besondere an der Fahrt war es, das 13 Mitmenschen aus Syrien und 6 aus dem Sudan mit dabei waren. Menschen, die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind und nun in Hameln, Braunschweig und Salzgitter leben.

Die sprachliche Barriere, die diese Zusammensetzung mit sich brachte. Es war zwar eine Herausforderung was die Organisation anging, gerade wenn es zu Vorträgen oder in Ausstellungen ging. Aber gerade diese Sprachbarriere hat die Teilnehmer zu einer Gruppe zusammengeschweißt. Schon auf der Hinfahrt nach Berlin, wurde im Bus viel kommuniziert und sich auf Englisch verständigt. Auch während der einzelnen Programmpunkte übersetzte jeder für jeden und alle waren bemüht, unsere neuen Mitbürger mit einzubinden.

Mir hat diese Erfahrung mal wieder gezeigt, dass die Integration durch die Menschen in diesem Land bereits in vollem Gange ist. Denn wir sind nicht nur das Land der „Wutbürger“, AfD-Wähler und Brandstifter sondern wir sind ein Land voller hilfsbereiter und weltoffener Menschen, für die Humanität nicht nur ein Fremdwort ist. Diese Fahrt ist ein tolles Beispiel für gelebte Solidarität und Integration.

Ich bedanke mich bei all den tollen Menschen aus Braunschweig, Peine, Salzgitter und Hameln, die meiner Einladung gefolgt sind. Die mir und sich selbst so ein tolles Geschenk gemacht haben. Danke dafür!

 

Jutta Krellmann

 
15. März 2016  Jutta Krellmann - Wahlkreis

Frauenhaus bekommt Unterstützung von Bundestagsabgeordneter

spende frauenhausJutta Krellmann spendet zum Internationalen Frauentag für Hamelner Frauenhaus

 

„Der 8. März ist für mich als Gewerkschafterin und Politikerin in der Partei DIE LINKE immer ein besonders wichtiger Tag. Der Internationale Frauentag hat nichts an seiner Notwendigkeit verloren. Auch heute noch ist die reelle Gleichstellung von Frauen in unserer Gesellschaft nicht vollzogen. Gewalt und Verbrechen gegen Frauen sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Und das nicht erst seit der Silvesternacht von Köln, Hamburg und vielen anderen Orten. Frauenhäuser, die Frauen Schutz und Zuflucht bieten, gibt es schon länger und ihre Notwendigkeit besteht schon sehr lange. Ich finde die Arbeit, die dort geleistet wird, außergewöhnlich“ so Jutta Krellmann, heimische Bundestagsabgeordnete.

Das Frauenhaus Hameln feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum um wird im Laufe des Jahres auch neue Räumlichkeiten beziehen. Für diesen Umzug werden noch Spenden benötigt, um ihn realisieren zu können, ohne dass man anderswo Abstriche machen muss.

„Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden, nicht in der Stadt Rosen zu verteilen, sondern dem Frauenhaus in Hameln eine Spende zu überreichen. Ich möchte damit die tolle Arbeit würdigen, die dort geleistet wird, und so einen kleinen Beitrag dazu leisten, um Frauen in Not zu helfen“ so Krellmann abschließend. 

 
07. März 2016  Vor Ort - Hameln aktuell

Wenn es ums Geld geht, hat Frau das Nachsehen

rose„Frauen verdienen in Deutschland noch immer 22 Prozent weniger als Männer. Forderungen an die Politik zur Abschaffung dieses Ungleichgewichts sind aber nur die halbe Lösung“, sagt Jutta Krellmann, niedersächsische Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März. Krellmann weiter:

„Deutschland belegt beim Lohnabstand zwischen Männern und Frauen unter den 28 Ländern der Europäischen Union den drittletzten Platz. Zwar ist die Erwerbsquote von Frauen gestiegen, zu einem Anstieg des Anteils der Erwerbsarbeit von Frauen am Arbeitsvolumen insgesamt hat dies nicht geführt. Denn Frauen arbeiten meist in Teilzeit in vorwiegend befristeten und gering bezahlten Beschäftigungsverhältnissen. Auffallend werden die Tarifauseinandersetzungen in von Frauen dominierten Branchen zunehmend härter, wie die Streiks im Einzelhandel oder im Sozial- und Erziehungsbereich zeigten. Die Streikenden waren überwiegend jung und weiblich. Die Streiks zeigten aber auch, dass sich immer mehr Frauen in einer Gewerkschaft organisieren, um entschlossen für bessere Entlohnung und Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Dies ist ein unverzichtbarer Schritt in Richtung Entgeltgleichheit.

Das ist das Wesen des Internationalen Frauentags im Geiste Clara Zetkins: Emanzipation muss immer selbst erkämpft werden – ansonsten ist es keine.“

 
24. Februar 2016  Jutta Krellmann - Bundestag

Pressemitteilung

pm jutta


„Mit ihrem erneuten Versuch, den Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen zu regeln, ist Andrea
Nahles zum zweiten Mal gescheitert: Erst vor der Arbeitgeberlobby und jetzt am eigenen
Koalitionspartner. Die Union trägt den Gesetzentwurf nicht mit – das ist doch hanebüchen“, sagt Jutta
Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf aktuelle
Äußerungen der Bundesarbeitsministerin, dass ihr Gesetzentwurf zu Leiharbeit und Werkverträgen von
der Union blockiert werde. Krellmann weiter:

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23. Februar 2016  Vor Ort - Kommunalpolitik

Schulen an den Kreis

schultraegerschaft2Dewezet vom 23.02.2016

 
18. Februar 2016  Vor Ort - Kommunalpolitik

Peter Kurbjuweit bei Radio Aktiv zum Thema Schulträgerschaft

schultraegerschaft

 
17. Februar 2016  Vor Ort - Kommunalpolitik

Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Hameln will die Übertragung der Schulträgerschaft für die Sekundarbereiche I und II an den Landkreis Hameln-Pyrmont prüfen lassen.

„Laut Beschlussvorlage der Verwaltung würde die jährliche Entlastung für den Ergebnishaushalt rund 2,5 Millionen Euro betragen“ erläutert Fraktionsvorsitzender Lars Reineke.In der von der Stadt Hameln vorgelegten Beschlussvorlage äußert die Verwaltung die Befürchtung, durch die Übertragung Vermögenswerte von rund 15 Millionen Euro zu verlieren.

„Man könnte jedoch mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont eine Übernahmevereinbarung treffen, in dem wie zum Beispiel in Peine ein Verbleib der Immobilien bei der Stadt geregelt wird,“ schlägt Ratsherr Peter Kurbjuweit vor.

„In einer Übernahmevereinbarung könnte man auch die Personalüberleitung, Kostenerstattungen und eine Garantie für Schulstandorte vereinbaren,“ ergänzt Reineke. „Die Zeit drängt, weil Entscheidungen zum Schulzentrum Nord und Rathausneubau nach dieser Grundsatzentscheidung qualifizierter zu treffen sind,“ ist sich Kurbjuweit sicher. Die Übertragung könnte somit ein bedeutender Beitrag zur Haushaltskonsolidierung und Planungssicherheit sein.

Die Linke bringt daher einen Antrag zur Übertragung der Schulträgerschaft an den Landkreis in den Ausschuss für Kindertagesstätten, Schulen und Sport am 25. Februar 2016 ein.

 
11. Februar 2016  Vor Ort - Kommunalpolitik

Prüfauftrag zur Einrichtung von grünen Rechtsabbiegerpfeilen für Radfahrer/-innen

antrag radwege(Aus der Dewezet vom 10.02.2016)

 

Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Hameln hat am Montag, dem 08.02., einen Antrag eingereicht, um die Einrichtung von grünen Rechtsabbiegerpfeilen für den Radfahrverkehr prüfen zu lassen.

An mehreren Stellen in Hameln müssen Radfahrer vor einer roten Ampel warten, obwohl sie rechts abbiegen wollen und eigentlich auf einem Fahrradweg weiterfahren könnten, ohne andere zu gefährden. So warten an der Gröninger Straße vor dem Parkrondell häufig Radfahrer an der Haltelinie, obwohl sie lediglich in die Nebenfahrbahn der Erichstraße einbiegen wollen. Auch an der Sedanstraße ist der weiterführende und vom Kastanienwall getrennte Hochbord-Radweg gerade mal zwei bis drei Meter von der Ampelhaltelinie entfernt. Gleiches gilt an der Verlängerung der Kaiserstraße zur Hafenstraße, wo man als Radfahrer an der Ampel stehenbleiben muss, nur um ein paar Meter weiter den für den Radverkehr erst dort freigegebenen Bürgersteig mitbenutzen zu können.
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10. Februar 2016  Jutta Krellmann - Bundestag

Leiharbeit weiterhin gefährlich für Niedersachsen

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20. Januar 2016  Jutta Krellmann - Aktionen und SOLI

„Appell der Regionen gegen Schacht Konrad“

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Jutta Krellmann, Pia Zimmermann und Hubertus Zdebel bei den Protesten gegen den Ausbau von Schacht Konrad

Ein Bündnis aus 19 kreisfreien Städten und Kreistagen hat am gestrigen Dienstag, den 19.01.2016, zu einer Podiumsdiskussion mit der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks geladen. Neben den Städten Salzgitter, Braunschweig, Wolfsburg sowie den Landkreisen Peine, Helmstedt, Wolfenbüttel und Goslar haben viele weitere Gemeinden ihre Stimme gegen den Ausbau von Schacht Konrad erhoben. Das ehemalige Bergwerk soll zum Endlager für radioaktive Abfälle umgebaut werden.

Neben den Aktiven der AG Schacht Konrad waren auch die Kolleginnen und Kollegen der IG Metall Betriebe in Salzgitter bei den Protesten dabei. Die Kollegen aus dem Stahlwerk führten den Protest in voller Montur an (siehe Fotos).

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30. Dezember 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Ein Armutszeugnis auf Kosten der Armen

jutta-amazonratschlag-553x311Krellmann kritisiert die niedrige Erhöhung Höhe der Hartz-IV Regelsätze

 

Zum 1. Januar 2016 steigt der Hartz-IV-Regelsatz für Alleinstehende von 399€ auf 404€, für alle anderen Hartz IV Bezieher weniger. Doch was sind diese 5 Euro mehr im Monat wert, wenn das Geld für ein menschenwürdiges Leben heute schon hinten und vorne nicht reicht? Betroffen von dieser "Erhöhung" des Regelsatzes sind im Landkreis Hameln-Pyrmont 4917 Menschen. Sie bekommen, nach Erhebungen des DGB für den Regelsatz, real weniger als noch bei der Einführung von Hartz-IV im Jahr 2005. Die Lebensmittelpreise sind seit dem um 24,4% gestiegen, der Regelsatz ist nur um 15,7% erhöht worden.

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14. Dezember 2015  Themen - Frisch gemeldet

Protest gegen Verkauf der Hamelner Bäder

In der 50. KW beschloss der Rat der Statd Hameln im Grundsatz den Verkauf und damit die Privatisierung der noch öffentlichen Hamelner Bäder. Als Partei die LINKE. Hameln-Pyrmont und der im Rat der Stadt Hameln vertretenen Fraktion DIE LINKE. unterstützen wir den Protest der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaft, ver.di.

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14. Dezember 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Miteinander und nicht gegeneinander

Das Problem sind nicht Flüchtlinge, sondern die soziale Ungerechtigkeit in unserem Land

Bislang waren die Menschen in Hameln sehr engagiert in globalisierungskritischen Netzwerken wie „Stop TTIP Hameln-Pyrmont“, für die Energiewende und gegen Atomenergie, beim Thema Gütertrasse oder der Höchstspannungsleitung Südlink. Aber natürlich steht nun die Situation und der Umgang mit Flüchtlingen im Vordergrund. In unserer Region wurde durch den Einsatz der vielen ehrenamtlich Helfenden mit der leerstehenden Linsingen-Kaserne in kurzer Zeit eine gute Unterbringung für viele Flüchtlinge geschaffen. Ohne die Hilfs- und Aufopferungsbereitschaft der ehrenamtlichen wäre vieles in Hameln und auch in ganz Deutschland nicht möglich.

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Bundestagsfraktion

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