Willkommen bei der LINKEN in Hameln-Pyrmont
09. November 2015  Vor Ort - Hameln aktuell

Im Gedenken an die Ermordeten von Hameln

Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus!

 

Der 9. November 1938 gehört in der deutschen Geschichte zu den Tagen, an die man sich immer mit Entsetzen erinnern muss. Das Terrorregime der Nazis verschärfte die Repression gegen jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger und organisierte eine Pogromnacht, die sich gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland richtete. Wie wir heute wissen, war das der Auftakt zur systematischen Vernichtung jüdischen Lebens in Deutschland und in Europa.

Zwischen dem 26. November 2013 und dem 29. Januar 2015 wurden in Hameln und Umgebung 46 Stolpersteine verlegt. Die kleinen Denkmale im Straßenraum erinnern an die Unterdrückung, Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung von Angehörigen vieler Verfolgtengruppen: Juden, Sinti und Roma, politisch Verfolgte, Deserteure, Homosexuelle.

„Um dieser Opfer zu gedenken“, so Peter Kurbjuweit, der für die Linken dem  Rat der Stadt Hameln angehört, „hat DIE LINKE Hameln-Pyrmont am 9. November Rosen an den Orten niedergelegt, an denen die Menschen ihren letzten Wohnort hatten.“

Es gab Gespräche mit interessierten BürgerInnen und einem Zeitzeugen, der einen der ermordeten Juden persönlich gut kannte.

 

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28. Oktober 2015  Vor Ort - Kommunalpolitik

ABGESAGT!!! Gemeinsamer Aufruf für ein weltoffenes Bad Pyrmont- gegen die Kundgebung der AfD

mahnwache

ABGESAGT!!! ABGESAGT!!! ABGESAGT!!! ABGESAGT!!! ABGESAGT!!! :)

Ein Bündnis aus SPD, Grünen, Linken und Kirchen ruft zu einer Mahnwache gegen die Veranstaltung der AfD am Freitag, 30. Oktober um 19.00 , Bäckerstr. / Ecke Lortzingstr., auf.

 

Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen für eine menschliche, weltoffene und demokratische Stadt. Eine Stadt, in der geflüchtete Menschen willkommen sind, wenn sie Schutz benötigen. Eine Stadt, in der viele Menschen sich seit Monaten für Geflüchtete engagieren.

 

Wir wenden uns gegen rassistische Aussagen, die Ängste auf dem Rücken notleidender Menschen schüren. Wir betrachten es daher als unsere demokratische Pflicht, dem Treiben der AfD entschieden entgegenzutreten. Denn in unserer Stadt ist kein Platz für rassistischen Populismus, wie er von der AfD betrieben wird.

 

 
26. Oktober 2015  Vor Ort - Hameln aktuell

Systemfehler Hartz IV?

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21. Oktober 2015  Jutta Krellmann - Wahlkreis

PM: Sonntage gehören Eltern und Kindern

Beschäftigte am Wochenende nicht ausbeuten!

„Niedersachsen darf nicht mehr Spitzenreiter in Deutschland bei der Bewilligung von Ausnahmen für Feiertags- und Sonntagsarbeit sein. Bis dato hat die niedersächsische Landesregierung die einschlägige Verordnung nicht an Entwicklungen in der Rechtsprechung angepasst. Deshalb begrüße ich die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hannover vom 15.10.2015 ausdrücklich. Ich empfehle der niedersächsischen Landesregierung dies umgehend nachzuholen, und somit  den Schutz der Beschäftigten sicherzustellen, sowie eine umfassende Untersuchung in Bezug auf die Genehmigungspraxis der niedersächsischen Gewerbeaufsicht einzuleiten", so Jutta Krellmann, gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Abgeordnete aus Hameln-Pyrmont.

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19. Oktober 2015  Bundestagswahl - Bundestagswahl

Rede von Sahra Wagenknecht zur Regierungserklärung zum Europäischen Rat

 
 
14. Oktober 2015  Themen - Aktuelles

Theorie & Praxis linker Politik. Politikakademie für junge Aktive.


Ein einjähriger Kurs der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen in sechs Modulen

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14. Oktober 2015  Jutta Krellmann - Aktionen und SOLI

VW-Beschäftigte sollen nicht für Skandal bezahlen müssen

 

Kommentar von Jutta Krellmann (Sprecherin für Arbeit, Mitbestimmung und Gewerkschaftspolitik der Bundestagsfraktion) vom 14.10.2015

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13. Oktober 2015  Vor Ort - Kommunalpolitik

Protest gegen TTIP und CETA

Der Kreisverband bringt sich aktiv in das Bündnis STOP TTIP Hameln-Pyrmont ein. Seit Gründung im November 2014 konnten zwei Informationsveranstaltungen, 3 Unterschriftensammlungen in Hameln/ City und Bad Pyrmont realisiert werden. Nebst dem waren wir mit einem Stand bei den Festlichkeiten zum 1. Mai und den Umweltagen präsent und sammelten Unterschriften für die Selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (SEBI). Diese endete am 6. Oktober 2015 mit einem Rekordstand von (vorläufig) 3,26 Millionen Unterschriften, welche in Brüssel übergeben wurden. 

Im Rahmen des Bündnis STOP TTIP Hm-Py fuhren wir am 10. Oktober 2015 mit ca. 100 Personen aus Hameln und Umgebung nach Berlin zur Großdemonstration STOP TTIP, woran um die 250.000 Menschen teilnahmen. In ganz Europa demonstrierten am besagten Tag über 3 Millionen Menschen gegen die Freihandels- und Investitionsabkommen TTIP, CETA und TISA!

Resolution: Keine Freihandelsabkommen auf Kosten der Kommune! Eine Aktion von attac: 10.000 Kommunen TTIP frei

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09. Oktober 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Presseerklärung: Das Streikrecht muss weiter verteidigt werden

„Das Tarifeinheitsgesetz bleibt ein Angriff auf das Streikrecht und gehört in die Tonne“, so Jutta Krellmann angesichts der heutigen Ablehnung eines Eilantrags gegen das umstrittene Gesetz durch das Bundesverfassungsgericht. Der Eilantrag war von der Lokomotivgewerkschaft GDL, dem Marburger Bund und der Pilotenvereinigung Cockpit gestellt worden. Die gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

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29. September 2015  Themen - Weserversalzung

K+S versucht sich von der Wasserrahmenrichtline zu distanzieren

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PRESSEMITTEILUNG 
der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.

 

Die Katze ist aus dem Sack

Das Unternehmen K+S will überprüfen lassen, ob es überhaupt an einen Bewirtschaftungsplan für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie gebunden ist.


Die Mitgliedsstaaten der EU sind verpflichtet, für ihre Gewässer Bewirtschaftungspläne für die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie vorzulegen. Die Ziele der Richtlinie verlangen, die Gewässer bis 2015, spätestens bis 2027 in einen "guten ökologischen und chemischen Zustand" zu versetzen.

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25. September 2015  Jutta Krellmann - Bundestag

Arbeit unbefristete - Das muss drin sein!

DIE LINKE setzt sich ein für:

1. Befristungen ohne Sachgrund abschaffen (Video)

2. Sachgründe beschränken

3. Kettenbefristungen verhindern (Auswertung schriftliche Anfrage an Bundesregierung)

4. Kettenbefristungen setzen Befristungswahn die Krone auf (Video / Rede vom 24.09.2015)

5. Klaus E. und Jutta K.: Gute Arbeit muss unbefristet sein

Das muss drin sein:

DEINE STIMME GEGEN BEFRISTUNGEN UND LEIHARBEIT (Online-Unterschriftensammlung)

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31. Juli 2015  Themen - Frisch gemeldet

Tatsächliche Arbeitslosigkeit für September 2015

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Für den September 2015 blendet die statistische Ausweisung der Bundesanstalt für Arbeit für die Region Hameln-Pyrmont 1237 Menschen aus der Arbeitslosenzahlangabe aus. Die tatsächlich erfassten Arbeitslosenzahlen sind zwar in den statistischen Angaben enthalten, aber auf dem ersten Blick als solches kaum erkennbar. Hinzu kommt eine noch weitaus höhere Dunkelziffer von Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, sich nicht offiziell Arbeitssuchend melden. Diese Anzahl bleibt auch bei dieser tatsächlichen Arbeitslosenzahlangabe unberücksichtigt. 

 
15. September 2015  Vor Ort - Kommunalpolitik

Hintergründe: Keine Freihandelsabkommen auf Kosten der Kommunen!

Als Kreisverband beteiligen wir uns aktiv am Bündnis STOP TTIP Hm-Py, welches seit November 2014 aktiv ist und maßgeblich an der Erarbeitung der Resolution mitgewirkt hat. Der Beitrag (vom 19.10.2015) Story im Ersten: Konzerne klagen - wir zahlen verweist auch auf Auswirkungen, die die kommunale Selbstverwaltung betreffen. Die konkrete Gefahr besteht darin, dass sich die politische Praxis zunehmend einseitig neo-liberal ausgestaltet - im Sinne der Doktrin: Es gibt keine Alternativen, außer zu Sparen und zu Privatiseren! So kann allein die Androhungen einer Schadensersatzklage die politischen Mandatsträger*Innen erheblich in ihrer Entscheidungsfreiheit beeinflussen, wie das Beispiel in Moorburg bei Hamburg aufzeigt. Heute existiert dort ein Kohlekraftwerk und ist in Betrieb. Bestehende und neue Umweltschutzauflagen mussten auf Intervention des Betreibers zurückgenommen werden. Vadenfall zog in Washington D.C. vor ein privates Schiedsgericht, nachdem die damals amtierenden Stadt-Staats-Regierung die Umweltauflagen anhoben, um so indirekt den Bau und die Inbetriebnahme zu verhindern. Es kam im Jahr 2009 zur Einigung: 1,5 Milliarden euro Entschädigung. Auch die Umweltauflagen wurden teilweise wieder zurück genommen. Dies ist ein Beispiel für die politische Praxis, die unserer soziale und demokratische Rechtstaatlich unterhöhlt. 

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Bundestagsfraktion

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Aus der Partei

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