26. Februar 2015
Lohnzuwächse beugen Altersarmut vor

Verhandlungsauftakt am 25.02.2015 in Hannover der Tarifrunde im Sozial- und ErziehungsdienstDie Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst startete am 25.02.2015 in Hannover mit der ersten Verhandlungsrunde. Zum Auftakt kamen zirka 50 Personen zusammen, um zu zeigen, dass sie hinter ihre Forderungen stehen. Ver.di und die GEW suchen in dieser Tarifrund deutliche Lohnzuwächse gegenüber den kommunalen Arbeitgeberverbänden durchzusetzen.  Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst sind überdurchschnittlich von Altersarmut bedroht, da neben der geringen gesellschaftlichen Wertschätzung und Anerkennung die Tätigkeiten eben nicht dem Anforderungsprofil entsprechende Vergütet werden. Überwiegend sind in diesem Bereich Frauen beschäftigt, und viel zu oft in nicht freierwählter Teilzeit. Für die Beschäftigten und den kommenden Auseinandersetzungen habe ich ein Solidaritätsschreiben überstellt.

Bezüglich gesellschaftlichen Kontext kritisiere ich in einer aktuellen Presseerklärung den Zusammenhang von der Hartz-Gesetzgebung und der Ausdifferenzierung von Beschäftigungsverhältnissen in Niedriglohnbereich.

Auf meiner Homepage sind die Solidaritätserklärung, die Pressemitteilung und die Berichterstattung auffindbar. Hier kann die Berichterstattung von radio aktiv einsehen.


 


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Berichterstattung

DEWEZET Hameln - Ausgabe 090100, Hauptausgabe, Donnerstag, 26. Februar 2015, Seite 17

 

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Berichterstattung

radio aktiv, 27.02.2015


 

 

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