04. Juni 2015
Lohndumping bei der Deutschen Post stoppen

Der Tarifkonflikt bei der Post dreht sich nicht nur um die gewöhnlichen Lohnforderungen, sondern hat als Hintergrund die massive Auslagerung befristet Beschäftigter in neu gegründete Regionalgesellschaften (die sog. DHL Delivery GmbHs), in denen natürlich schlechtere Arbeitsbedingungen herrschen. Dabei bricht die DP AG Tarifverträge, in denen sie sich eigentlich verpflichtete, nicht auszulagern. Beim Vorgehen der DPAG handelt es sich um einen Generalangriff auf das Tarifgefüge und die Organisation bei der Deutschen Post. Der Einsatz von Beamten und Hilfsarbeitern als Streikbrecher fügt sich in dieses Bild. Die Beschäftigten brauchen daher unsere Unterstützung! Dr. Sahra Wagenknecht und ich haben eine Solidaritätserklärung (siehe unten) verfasst und an die Akteure überstellt.

Aktuelle Presseerklärung vom 8. Juni 2015: Wasser predigen und Wein trinken - Post kriegt den Hals nicht voll (veröffentlicht auf Linkfraktion, Presse).

Im Bundestag thematisierten wir in der Aktuellen Stunde (Ende März 2015) diesen Tarifkonflikt.

Des Weiteren haben wir unseren Standpunkt der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag in einem Flugblatt zusammengefasst, welches herunter geladen werden kann.

 

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