Aktionen und Meinungen der LINKEN zur Fußgängerzonen Erneuerung
23. April 2011

Fotobericht vom Aktionstag am 21. April 2011

 

 

Mit dem Slogan "Beißen Sie am 1. Mai nicht in den sauren Apfel" verteilten Mitglieder der Linken aus Hameln zehn Tage vor dem 1. Mai Äpfel und Infomaterial gegen Lohndumping. Im Anschluss an den Infotisch hängten AktivistInnen ein Transparent mit der Aufschrift: "Mindestlohn statt Lohndumping" an einer Brücke in der hamelner Innenstadt auf.

Unter den TeilnehmerInnen des Aktionstages war auch Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete aus Hameln-Pyrmont und Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Linksfraktion. Jutta Krellmann erklärte anlässlich des Aktionstages am 21. April:

"Niedersachsen ist nach Schleswig-Holstein das Land in Westdeutschland mit dem größten Anteil der Vollzeitbeschäftigten im Niedriglohnbereich. 22,1 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigten arbeiten derzeit für ein Entgelt unter der Niedriglohnschwelle, dass sind 380.000 Beschäftigte. Niedersachsen braucht den gesetzlichen Mindestlohn und zwar so schnell wie möglich. Die Talfahrt der Löhne und Gehälter muss ein Ende haben. Es ist nicht nachvollziehbar, warum sich Schwarz-Gelb sowohl in Hannover wie auch in Berlin noch immer dem Mindestlohn verweigert und die Beschäftigten schutzlos zurücklässt."

 
13. April 2011

21. April 2011: Aktionstag "Mindestlohn statt Lohndumping!"

Millionen Menschen in Deutschland arbeiten zu Hungerlöhnen oder müssen sich mit Minijobs und befristeten Arbeitsverträgen begnügen. Die Leiharbeit boomt. Die Bundesregierung verweigert hartnäckig die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Auch in der Leiharbeit stellt sie sich stur.


Es ist Zeit zu handeln. DIE LINKE fordert:

• sofort einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn einzu-führen. Noch in dieser Wahlperiode muss ein Stundenlohn von 10 Euro garantiert werden.
• in der Leiharbeit das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ab dem ersten Einsatztag und ohne Ausnahme festzuschreiben.

 

Gemeinsames Europa nur mit Mindestlohn

Ab dem 1. Mai 2011 ist der deutsche Arbeitsmarkt auch für Beschäftigte aus Mittel- und Osteuropa offen. Dies ist zu begrüßen. Aber es bedarf dringend Schutzmechanismen für die Beschäftigten. Nur ein gesetzlicher Mindestlohn kann verhindern, dass europäische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegeneinander ausgespielt werden.


Ohne Mindestlohn droht ein Lohndumpingwettbewerb
Deutschland braucht endlich einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. DIE LINKE hat am 14. April 2011 die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 10 Euro beantragt. Leider haben alle anderen Fraktionen den Antrag abgelehnt. DIE LINKE wird weiter im Bundestag und vor Ort für den gesetzlichen Mindestlohn kämpfen.

 

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Ein Flugblatt zum 21. April könnt ihr hier runterladen.

Wir freuen uns auf Dich!


CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne haben am 14. April 2011 geschlossen gegen den Antrag gestimmt, in dem DIE LINKE die Einführung eines Mindestlohns fordert. Ab 1. Mai 2011 gilt auch in Deutschland für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus acht EU-Mitgliedstaaten Mittel- und Osteuropas die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit. Im Hinblick auf die Integration dieser Staaten in die Europäische Union ist das ein wichtiger Schritt. Aber ohne Mindestlohn droht ein Lohndumpingwettbewerb.

Video:

Klaus Ernst: Mindestlohn als Schutz gegen sittenwidrige Niedriglöhne und Altersarmut

 
24. Oktober 2010

Leserbrief Fußgängerzone

 

„Krebsgeschwür am Pferdemarkt“

So „beschrieb“ FDP-Ratsmitglied Zemlin in der Ratssitzung den Zustand der Fußgängerzone in Hameln. In Hameln würden „die Lichter ausgehen“, wenn nicht saniert würde. Die Fußgängerzone sei eine „Katastrophe“, eine „Buckelpiste“, waren weitere Beiträge von ihm sowie Rednerinnen und Rednern anderer Fraktionen.

 

Weiterlesen: "Krebsgeschwür am Pferdemarkt"
 
15. Oktober 2010

Plakat Fußgängerzone

 
10. September 2009

Jutta Krellmanns Stellungnahme zur FuZo

Lesen Sie, was Jutta Krellmann zur Neugestaltung der Fußgängerzone sagt. Hier klicken!

 

Zweitstimme für die LINKE.

zweitstimme

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