Argumente
26. Juli 2017

SAVE THE DATE: Rente mit Jutta

Am 18.09 in Hameln. Jutta Krellmann stellt das Rentenkonzept der Partei DIE LINKE vor.

WEITERE INFOS FOLGEN IN KÜRZE!

Die gesetzliche Rente muss den Lebensstandard im Alter wieder sichern und wirksam vor Armut schützen. Wir wollen eine Umkehr in der Rentenpolitik: Mit den Renten»reformen« von SPD und Grünen wurde dafür gesorgt, dass die Unternehmen deutlich weniger in die Rentenkasse einzahlen als die Beschäftigten. Die Folge: Das Niveau der gesetzlichen Rente befindet sich im Sinkflug. Von einst rund 53 Prozent im Jahr 2000 wird es auf 41,7 Prozent im Jahr 2045 fallen. Durch die Rente erst ab 67 können wir erst später ohne Abschläge in Rente gehen. Die meisten werden früher in Rente gehen: Damit wird ihre Rente noch mal drastisch gekürzt!

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31. August 2013

NEIN zu einem Angriff auf Syrien. Bomben schaffen keinen Frieden.

Die Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs rüsten zum Krieg gegen Syrien. Amerikanische Streitkräfte stehen nach Aussage des US-Verteidigungsministers Chuck Hagel "zum Abmarsch bereit".

Wenn sich der Einsatz von Giftgas auf die Vororte von Damaskus bestätigt, muss dieses fürchterliche Verbrechen aufgeklärt werden.

Bombenangriffe als Vergeltungsmaßnahme sind dagegen der absolut falsche Weg.
Jedes militärische Eingreifen von außen erhöht die Gefahr eines völlig unkontrollierbaren Flächenbrandes. Der drohende Angriff durch eine US-geführte Koalition rettet keine Menschenleben, sondern bringt dem ohnehin vom Bürgerkrieg zerrissenen Land noch mehr Tod, Leid und Zerstörung. Die syrische Zivilbevölkerung braucht keine Soldaten und keine Bomben, sie braucht Ärzte, Medikamente und Lebensmittel. Und endlich Verhandlungen für einen Waffenstillstand.

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18. August 2013

Gute Arbeit. Gute Löhne. Gute Rente.

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Bei der SPD knallten die Korken. Im Frühjahr dieses Jahres beging sie mit einem Festakt den zehnten Jahrestag der Agenda 2010. Aber nicht alle waren in Feierlaune. Mit der Agenda 2010 hat prekäre Beschäftigung dramatisch zugenommen: Leiharbeit, Werkverträge und befristete Arbeitsverhältnisse. Zehn Millionen Menschen arbeiten inzwischen im Niedriglohnbereich. Mehr als vier Millionen verdienen weniger als sieben Euro brutto die Stunde, anderthalb Millionen sogar weniger als fünf Euro. Viele sind gezwungen, Hartz IV zu beantragen, um diese Billiglöhne aufzustocken. Damit ist Armut im Alter vorprogrammiert. DIE LINKE wird sich niemals damit abfinden, dass Menschen von ihrer Arbeit nicht leben und nicht in Würde alt werden können.

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18. August 2013

Für eine Mindestsicherung ohne Sanktionen

Viele wünschen sich Veränderungen in diesem Land. Vor allem wollen sie, dass es gerechter zugeht. Menschen sind arm trotz Arbeit, aber die Gewinne von Unternehmen explodieren. Erwerbslose werden drangsaliert, aber Steuerflüchtlinge nicht konsequent verfolgt.

DIE LINKE findet sich nicht damit ab! Wir wollen Armut verhindern und Reichtum
begrenzen.
Wir wollen Erwerbslosigkeit bekämpfen und gute Arbeit schaffen. Wir wollen nicht, dass Erwerbslose unter Druck gesetzt und Menschen in Ein-Euro-Jobs gedrängt werden. Wir sagen: Hartz IV ist Armut per Gesetz. Hartz IV muss weg! Unsere Alternative ist die individuelle, sanktionsfreie Mindestsicherung.

Der Alltag wird immer teurer: Mietpreise klettern, Energiekosten steigen. Schwimmbäder, Bibliotheken, Gesundheitsversorgung, Verkehr - alles muss Profit bringen. DIE LINKE setzt ein Programm für die Zukunft dagegen, das allen zugutekommt.

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18. August 2013

Umsteuern! Reichtum ist teilbar!

Die Regierung meint, wir seien gut durch die Krise gekommen. Für einige trifft das auch zu. Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung verfügen über rund zwei Drittel des Gesamtvermögens. Über 800 000 Millionäre leben hier. Gleichzeitig ist ein riesiger Niedriglohnbereich entstanden. Viele Menschen wissen nicht, wie sie über den Monat kommen sollen. In Deutschland ist die Ungleichheit größer als in fast allen anderen Ländern Europas.

Mit der Agenda 2010 sind Steuern für Reiche gesenkt worden. Das Geld fehlte dann, also wurde an anderer Stelle gekürzt: bei notwendigen Investitionen ins Öffentliche, in Schulen, Bildung, Krankenhäuser, öffentlichen Nahverkehr. Viele Bereiche der Daseinsvorsorge sind privatisiert worden und damit an Profit und Wettbewerb orientiert statt am Bedarf der Bürgerinnen und Bürger. Wer es sich leisten kann, nutzt private Anbieter: Schulen, Kitas, Krankenversicherungen. Die Gesellschaft driftet immer weiter auseinander.

DIE LINKE will Reichtum so verteilen, dass er allen zugutekommt! Wir setzen auf eine Umverteilung von oben nach unten.

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