Damit`s im Landkreis gerechter wird!
16. Februar 2015

Die Weserversalzung – Ein riesiges Problem

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VERANSTALTUNGSHINWEIS

Der Düngemittelkonzern Kali & Salz (K+S) betreibt seit Jahrzehnten Kalibergbau in Thüringen und Hessen zur Düngemittelherstellung. Das beim Kaliabbau anfallende Abfallsalz leitet der Konzern zu großen Teilen als Salzlauge in die Werra ein. Die Werra ist dadurch der am stärksten mit Salz belastete Industriefluss in Mitteleuropa. Auch die Süßwasserflora der Weser ist nachhaltig geschädigt oder zerstört worden. Der Vorschlag von Kali & Salz, die Abwässer über eine Pipeline
zur Nordsee zu transportieren, ist mittlerweile vom Tisch. Das Entsorgungsproblem soll nun durch eine Pipeline zur Oberweser verlagert werden. In der Veranstaltung werden Alternativen zu den Vorschlägen von Kali & Salz im Umgang mit der Werra- und Weserversalzung vorgestellt.

Auch die Stadt Hameln beschäftigt sich als Anrainer mit dem Problem.

Im Stadtrat wird am 11.3. eine Resolution zur Beendigung der Weserversalzung (öffentliche Vorlage) und zur Umsetzung des 3-Stufen-Plans der Werra-Weser-Anrainerkonferenz behandelt. In der Resolutuion widerspricht die Stadt dem von der Hessischen Umweltministerin Piska Hinz und dem K+S Vorstandsvorsitzenden Norbert Steiner vorgestellten Vier-Phasen-Plan zur Salzwasserentsorgung.

 
03. September 2012

Plutoniumbrennelemente für Grohnde in diesem September

antiatom 260x144Am kommenden Sonntag wird in Hameln der Film "Das Ding am Deich" gezeigt, anschließend gibts einen Fahrzeugdemozug durch Hameln zum AKW Grohnde.

Es wäre gut, wenn viele Menschen sich nach dem Film am Demozug beteiligen würden.
Wir brauchen keine zusätzlichen Atomrisiken, wir brauchen eine erfolgreiche Energiewende und wirksamen Klimaschutz.

Eon will im September plutoniumhaltige MOX Brennelemente nach Grohnde bringen lassen!

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05. Juni 2012

Vom Göttinger Parteitag geht Aufbruchstimmung aus!

"Vom Göttinger Parteitag geht eine Aufbruchstimmung aus. Der neue Vorstand spiegelt die Vielfalt der Linken wider und wird richtungsübergreifend getragen. Mit den beiden neuen Vorsitzenden, Katja Kipping und Bernd Riexinger, steht DIE LINKE. konsequent auf der Seite all jener, die ihre Einkünfte aus Erwerbsarbeit, Renten, Erwerbslosenunterstützung und Sozialhilfe beziehen, also der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung. In Zeiten des europaweiten Sozial- und Demokratieabbaus wird DIE LINKE mehr denn je gebraucht!"erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin der Linken Hameln-Pyrmont und Bundestagsabgeordnete, anlässlich des Göttinger Parteitages.

Peter Kurbjuweit, Co-Sprecher und Ratsherr der Linken in Hameln ergänzt:
"Mit dem neuen Vorstand sind wir gut für die kommenden Wahlkämpfe aufgestellt. Bernd Riexinger ist ein profilierter und erfahrener Gewerkschafter, der die Sorgen und Nöte der Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben kennt. Katja Kipping hat sich bundesweit als Kämpferin gegen Hartz IV und Aktivistin in sozialen Bewegungen einen Namen gemacht. Beide stehen für eine konsequent soziale Politik. Wir freuen uns auch über die Wahl von Sabine Lösing und Diether Dehm, die Niedersachsen im neuen Parteivorstand repräsentieren."

Jutta Krellmann berichtet diesen Donnerstag im Rahmen einer Informationsveranstaltung in Hameln von Ihren Eindrücken aus Göttingen und der Aufbruchstimmung, die vom Parteitag ausgeht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen: Donnerstag, 7. Juni, 17 Uhr im Linke-Büro in der Domeierstr. 6.

 
01. Juni 2012

Zu arm für Strom: Hartz IV bleibt Dauerskandal

Linke fordert wirkungsvolles Präventionsprogramm gegen Energiearmut!

Laut einer Umfrage der NRW-Verbraucherzentrale sind schätzungsweise 600.000 Haushalte jedes Jahr von Energiearmut betroffen. Sie müssen vorübergehend ohne Licht oder warmes Wasser auskommen und können weder Herd noch Kühlschrank nutzen.
Die Sprecherin der Linken Hameln-Pyrmont und Bundestagsabgeordnete Jutta Krellmann erklärt hierzu:

"Das ist eine unglaubliche Sauerei! Menschen, denen der Strom abgestellt wird, sind gezwungen  wie in der Steinzeit leben. Das darf die Politik nicht hinnehmen. Wir bringen deshalb unsere Forderung nach einer sofortigen Erhöhung des Hartz IV-Regelsatzes auf 500 Euro abermals in die Debatte. Ich begrüße zudem die Initiative des Deutschen Caritasverbandes und des Bundesverbandes der Energie- und Klimaschutzagenturen, Haushalten zu helfen, ihre Stromkosten dauerhaft zu senken. Bisher haben bundesweit rund 70.000 Bezieher/innen von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld an dem Hilfsprogramm teilgenommen. Eine neue Untersuchung des Paritätischen Gesamtverbandes zeigt jedoch, dass dies bei weitem nicht ausreicht: Rund 200.000 Hartz-IV-Empfängerinnen und -Empfänger wurde letztes Jahr der Strom abgestellt."

 
25. Juli 2017

Eine starke Wirtschaft braucht gute Löhne!

Eine starke Wirtschaft benötigt gute Löhne! Warum fragen sich nun viele? Dies hängt mit der sogenannten Binnennachfrage zusammen, also was an Produkten und Waren im Innland, also auf dem deutschen Markt von den BürgerInnen gekauft werden will bzw. wie viel Einkommen ihnen zur Verfügung steht um Einkäufe zu tätigen. Niedrige Löhne führen dazu, das die Leute von ihrem Einkommen nur eine geringe Menge an Waren kaufen können. Es folgt also eine geringe Nachfrage.

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Zweitstimme für die LINKE.

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