Damit`s im Landkreis gerechter wird!
01. Juni 2011

Laufzeit- und Renditegarantie für die Atomlobby

„Das Ausstiegskonzept von Schwarz-Gelb verdient den Namen nicht. Union und FDP verkaufen eine Laufzeit- und Renditegarantie als Atomausstieg. Das ist ein Versuch, die Menschen hinters Licht zu führen", so Dorothée Menzner anlässlich der Kontroverse über den Atomausstieg bis 2022. Die energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Die nächsten AKWs sollen erst 2021 vom Netz gehen, Reststrommengen des Pannenreaktors Krümmel sollen übertragen werden können und dann soll auch noch ein Altmeiler bis 2013 auf "stand by" gehalten werden.

Da ist die Bundesregierung im vorauseilenden Gehorsam vor den Atomkonzernen und ihren Lobbyisten eingeknickt - gegen jeden Sachverstand und den Willen der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger.

Trotz aller Beteuerungen bleibt der endgültige Ausstieg nicht nur in weiter Ferne, sondern ist bei nächster Gelegenheit umkehrbar, solange das Verbot der Nutzung der Kernenergie nicht Verfassungsrang bekommt. Dies umso mehr, als die Koalition beim Ausbau der Erneuerbaren trotz dem einen oder anderen Schritt nach vorn eher auf der Bremse steht.

So kann und wird es keinen Konsens geben. Weder mit der LINKEN noch mit den Menschen, die völlig berechtigt einen unverzüglichen und unumkehrbaren Ausstieg aus der Hochrisikotechnologie fordern - und weiter fordern werden.“


Konzept zum Atomausstieg der Linksfraktion im Bundestag - Langfassung

Konzept zum Atomausstieg der Linksfraktion im Bundestag - Kurzfassung

 

 
26. November 2009

Pressemitteilung: Aktiv für "Volksbegehren Gute Schulen"

DIE LINKE. Hameln-Pyrmont unterstützt aktiv Volksbegehren für gute Schulen

 

„Wir halten die Forderungen des ‚Volksbegehrens für gute Schulen’, das vor einigen Tagen in Niedersachsen von einem Bündnis aus Eltern, Lehrern und Verbänden gestartet wurde, für wichtig“, so Jutta Krellmann, Sprecherin des Kreisvorstandes DIE LINKE. Hameln-Pyrmont. DIE LINKE spricht sich entschieden gegen die Hindernisse bei der Gründung von Gesamtschulen und gegen die Verschlechterungen an Grundschulen aus. „Wir fordern längeres gemeinsames Lernen für alle Schülerinnen und Schüler sowie ein durchlässiges Schulsystem, welches allen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft eine umfassende Bildung eröffnet und das Abitur ermöglicht“.

 

DIE LINKE unterstützt das Volksbegehren daher aktiv. Im Büro in Hameln, Domeierstr. 6, liegen entsprechende Bögen zum Sammeln von Unterschriften aus. Informationen und Vordrucke für die Unterschriftenliste sind zudem unter www.volksbegehren-schulen.de herunterladbar.

 
05. September 2014

Drittes Symposium "Pflege" in Hannover

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales (BAG Ges.&Soz.) führt das dritte Pflegesymposium in Hannover durch. Wie auch in den letzten Jahren werden aktuelle politische Themen aus dem Bereich Pflege vorgestellt und gemeinsam diskutiert. In guter Tradition sind Referenten eingeladen, die alle das Ziel verfolgen die bestmögliche Versorgung der Menschen in Deutschland sicher zustellen und die eine sozial gerechte Finanzierung anstreben, ohne dabei die Gesundheit und die Anerkennung der in der Pflege tätigen aus den Augen zu verlieren.

Für einen Imbiss in der Pause ist gesorgt. Aus organisatorischen Gründen wird um Rückmeldung gebeten.

Wann: 11.10.2014 von 10:30 Uhr bis 16 Uhr

Ort:      Freizeitzentrum, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover

Das dritte Symposium "Pflege" ist ein weiterer Schritt hin zur Vernetzung von haupt- und ehrenamtlichen Akteure im Gesundheitsbereich.

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21. August 2014

Erzbischof Desmond Tutu - Mein Appell an das Volk Israels: Befreit euch, indem ihr Palästina befreit

Erzbischof Emeritus Desmond Tutu ruft in einem exklusiven Artikel für Haaretz zu einem globalen Boykott Israels auf und drängt Israelis und Palästinenser, jenseits ihrer Staatsführer nach einer nachhaltigen Lösung der Krise im Heiligen Land zu suchen.

Von Desmond Tutu

14. August 2014 | 21:56 Uhr
Ursprünglich auf
http://www.haaretz.com/opinion/1.610687 erschienen. Übersetzung erfolgte durch die Avaaz-Gemeinschaft.

desmond tutuIn den vergangenen Wochen erlebten wir beispiellose Handlungen durch Mitglieder der Zivilgesellschaft rund um den Globus gegen die Ungerechtigkeit von Israels unverhältnismäßig brutaler Reaktion auf die Raketenabschüsse aus Palästina.

Zählt man alle Menschen zusammen, die sich am vergangenen Wochenende versammelt haben, um Gerechtigkeit in Israel und Palästina zu fordern – in Kapstadt, Washington D.C., New York, Neu-Delhi, London, Dublin und Sydney, und all den anderen Städten – so war dies sicherlich der größte öffentliche Aufschrei für ein einzelnes Anliegen in der Geschichte der Menschheit.

Vor einem Vierteljahrhundert nahm ich an einigen gut besuchten Demonstrationen gegen die Apartheid teil. Ich hätte mir nie vorstellen können, wieder Demonstrationen dieser Größe zu sehen. Aber die Teilnehmerzahl am letzten Samstag in Kapstadt war genauso groß, wenn nicht größer als damals. Unter den Teilnehmern waren Junge und Alte, Muslime, Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Agnostiker, Atheisten, Schwarze, Weiße, Rote und Grüne vertreten ... wie man es von einer dynamischen, toleranten, multikulturellen Nation erwarten würde .

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11. Mai 2011

Auf zur Demo gegen Atomkraft am 28.5. in Hannover

Wann, wenn nicht jetzt?

 

Mitte Juni läuft das "Moratorium" der Merkel-Regierung aus. Es besteht die Gefahr, dass von den acht vorübergehend abgeschalteten AKWs einige wieder hochgefahren werden.

Jetzt müssen Konsequenzen gezogen werden. Jetzt, nicht irgendwann. „Abschalten“ lautete die unüberhörbare Forderung mehrerer hunderttausend Menschen bei den Großdemonstrationen am 26. März und am 25. April 2011 überall in der Republik. 

 

Wer, wenn nicht wir? Von Hameln nach Hannover!

 

Am 28.5. wird erneut bundesweit demonstriert, diesmal in 21 Städten.
Auch in Hannover! Sei dabei - und sag es weiter!

 

Die Demonstration startet um 12 Uhr in Hannover auf dem Opernplatz.

 

In HAMELN fährt die S-Bahn nach Hannover um 10:50 Uhr ab.

(Mitstreiter_innen die mit dem Wochenendticket fahren wollen, sollten sich um 10:30 Uhr vor dem Bahnhof Hameln treffen)

 

Sieben Schritte zum Atomausstieg


Die Bundestagsfraktion der Linken hat ihr Konzept für den Atomausstieg beschlossen. Gregor Gysi stellte es am 10. Mai der Presse vor:

»Wir haben uns mit Anti-Atom-Initiativen und -verbänden über die sieben nötigen Schritte zum Atomausstieg verständigt:

1. Elf AKW müssen 2011 stillgelegt werden,
2. Atomausstieg ist möglich bis 2014,
3. Atomausstieg muss ins Grundgesetz,
4. Klimaschutz und Ausstieg sind kein Widerspruch,
5. Wir brauchen eine Strompreiskontrolle,
6. Wir brauchen Förderung Guter Arbeit für die vom Ausstieg betroffenen Beschäftigten der AKW,
7. Wir sind die Einzigen, die die Entmachtung der Stromkonzerne sind.«

 

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