Damit`s im Landkreis gerechter wird!
07. November 2010

Anti-Atom-Demo in Hameln

Am 7. November 2010 vor dem Bahnhof Hameln:

 

Einige Linke solidarisierten sich mit den Demonstranten im Wendland. Gemeinsam mit ca. 70 anderen DemoteilnehmerInnen protestierten sie gegen die Laufzeitverlängerung der AKWs, den Transport und die Lagerung des Atommülls.

 

Es fanden sich nach und nach geschätzte 70 Demonstranten ein und mit großer Freude wurden drei Traktor-Gespanne aus dem Bereich Hameln und Holzminden begrüßt! Es muss endlich Schluss sein mit diesem Wahnsinn, so die einhellige Meinung, die mit Tuten, Applaus und Rufen unterstrichen wurde.

 

„Wenn jetzt im Wendland Zehntausende gegen den Castor und gegen Atomkraft demonstrieren, wird deutlich, wie wenig Rückhalt diese Hochrisikotechnologie bei den Menschen im Land hat. Allein das bornierte Profitinteresse der Atomkraftbefürworter wird hier notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt“, so Dorothée Menzner MdB

 
12. Dezember 2013

Den Verkäuferinnen auch in Niedersachsen einen guten Lohn!

„Die nach langen Kämpfen erreichten Einzelhandels-Tarifabschlüsse mehrerer Bundesländer senden auch an die niedersächsischen Arbeitgeber ein klares Signal: sie müssen jetzt an den Verhandlungstisch zurückkehren und noch vor Weihnachten ein akzeptables Angebot vorlegen“, erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Bundestagsfraktion DIE LINKE angesichts des heutigen Aktionstages der Beschäftigten im niedersächsischen Einzelhandel.

Die Kündigung aller Tarifverträge ist ein nie da gewesener Angriff auf soziale Errungenschaften und Rechte im Einzelhandel. Die Arbeitsbedingungen im Einzelhandel haben sich durch eine seit Jahren stattfindende Tarifflucht der Arbeitgeber ohnehin schon dramatisch verschlechtert. 41,5 Prozent der mehrheitlich weiblich Beschäftigten arbeiten im Einzelhandel in Niedersachsen unterhalb der offiziellen Niedriglohngrenze von 10,36 Euro. Das ist angesichts der riesigen Gewinne von Aldi, Rewe, C&A und Co. ein Skandal“, so Jutta Krellmann weiter. „DIE LINKE unterstützt daher die Beschäftigten in ihrem Kampf für gute Arbeitsbedingungen und gute Löhne und fordert auch die Käuferinnen und Käufer auf, sich solidarisch zu zeigen.“

 
16. Oktober 2012

Die Energiewende gelingt nur sozial

 

Bezahlbarer Strom wird immer mehr zur sozialen Frage. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Strom einfach und günstig für alle Verbraucherinnen und Verbraucher vom örtlichen Versorger kam. Seit dem Jahr 2000 sind die Strompreise um circa 75 Prozent gestiegen. Diese massive Verteuerung erhöht den finanziellen Druck auf die Haushalte. Sie müssen einen immer größeren Teil ihres Budgets für Energie aufwenden. Je niedriger das Einkommen, desto höher der Anteil für Strom.

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15. Januar 2011

Atomstrom - Nein danke!

Grohnde: LINKE-Abgeordnete bei Sitzprobe gegen Atomkraft

 

Mehr als 1000 Atomkraftgegner und 70  Bauern mit ihren Traktoren aus der Region beteiligten sich heute an der Sitzprobe am Atomkraftwerk Grohnde.

 

“Längere Laufzeit heißt längere Gefährdung der Bevölkerung“, sagt Jutta Krellmann, DIE LINKE. Die Bundestagsabgeordnete hat am Probesitzen gegen die angekündigte Anlieferung neuer MOX-Brennstäbe aus der atomaren Wiederaufbereitungsanlage Sellafield (Nordwestengland) ins Atomkraftwerk am Samstag, dem 15. Januar ab 13:00 Uhr am Bahnhof Emmerthal und am AKW Grohnde teilgenommen. Sie unterstützte damit den Aufruf des Anti-Atom-Plenums, der die Bürger im Landkreis zum Protest gegen die Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerks aufforderte.

 

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10. September 2012

Einwendungen gegen den ausliegenden Katastrophenplan für das AKW Grohnde

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Sehr geehrter Herr Landrat Butte,

sehr geehrte Damen und Herren,

wir bedanken uns sehr herzlich für die gestrigen mündlichen Erläuterungen zum ausliegenden Katastrophenplan für das AKW Grohnde.

Grundsätzlich begrüßen wir die Überarbeitung der Notpläne, mit denen Vorbereitungen getroffen werden, um bei einem Störfall im AKW Grohnde notwendige Rettungsmaßnahmen zum Schutz für Leib und Leben der Bevölkerung im Landkreis Hameln-Pyrmont anordnen zu können. Der Super-GAU in Fukushima zeigt, dass sich vermeintlich undenkbare Risiken verwirklichen können. Dann ist schnelles und zielgerichtetes Handeln der Stabsstelle des Katastrophenschutzes erforderlich. Denn Zögern, Fehler und Pannen könnten in diesem Falle den Tod vieler Menschen oder dauerhafte Strahlenerkrankungen zur Folge haben.

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