Damit`s im Landkreis gerechter wird!
31. Januar 2011

Der Umweltbericht von Hameln ist da!

Der Umweltbericht vom Kreis Hameln-Pyrmont ist da! Hier können Sie ihn einsehen und ggf. herunterladen

 

DIE LINKE: Umweltbericht ohne Angaben zur Strahlenbelastung durch das AKW Grohnde

Die Veröffentlichung des Umweltberichts des Landkreises Hameln-Pyrmont wird von der LINKEN begrüßt. „Mit dem Umweltbericht können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Sicht ihrer Kreisverwaltung auf erkannte Umweltprobleme informieren“, erklärt Frank Pook, Kreistagsabgeordneter. Wieviele Schweine und Hähnchen im Landkreis inzwischen gemästet würden, dürfte zum Beispiel vielen Bürgern nicht bekannt sein..

„Viele Eltern machen sich allerdings auch Sorgen über erhöhte Strahlenbelastungen und Krebsrisiken in der Nähe von Atomanlagen“, so Frank Pook. „Da hat der Bericht eine Lücke“. Obwohl inzwischen für ganz Niedersachsen ein Krebsregister und sogar ein besonderes bundesweites Kinderkrebsregister in Mainz geführt werde, würden diese Daten im Umweltbericht nicht erwähnt. „Für DIE LINKE habe ich deshalb zur Kreistagssitzung im März eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet. Wir wollen wissen, ob die landkreisbezogenen Daten bekannt sind und welchen Handlungsbedarf die Kreisverwaltung sieht“, erläutert der Kreistagsabgeordnete aus Aerzen. Er erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass in der letzten Sitzung des Niedersächsischen Landtages selbst CDU und FDP eine gründliche Untersuchung der gehäuften Fälle von Leukämie bei Kindern, die in der Nähe von Atomanlagen aufwachsen, gefordert haben.

 

Lesen Sie hier die Anfrage an die Kreisverwaltung von Frank Pook

Februar 2011

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01. September 2011

DIE LINKE: Jugendwerkstätten brauchen Klarheit

Patrick Humke, MdL, GöttingenCDU und FDP haben in der heutigen Sitzung des Sozialausschusses verhindert, dass im Septemberplenum des Landtages ein Beschluss zur Weiterführung der Arbeit der Jugendwerkstätten gefasst werden kann. Dazu erklärte der sozialpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag, Patrick Humke:

„Es ist aum zu glauben, dass CDU und FDP die Wichtigkeit und Dringlichkeit dieses Anliegens nicht erkennen. Schon jetzt sehen sich die Träger der Werkstätten genötigt, ihren Mitarbeitern quasi prophylaktisch zu kündigen. Wenn die Jugendwerkstätten nicht bald Klarheit über ihre Weiterfinanzierung erhalten, wird eine wichtige Säule der niedersächsischen Jugendsozialarbeit und der Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit >einstürzen.“

 
10. August 2011

Gewalt ist kein Mittel des Protests...

Gewalt ist kein Mittel des Protests aber der Zorn Jugendlicher muss ernst genommen werden!

„Überall in Europa protestieren in diesen Tagen Jugendliche. In Spanien bunt und gewaltfrei. In Griechenland und in England mit dem Feuer der Gewalt und Krawallen. Das Ausmaß der Gewaltbereitschaft und Aggressivität vieler Jugendlicher gerade auf den Straßen Londons erschreckt uns dabei alle. Unstrittig sollte dabei sein, dass Gewalt kein legitimes Mittel des Protests ist! Wer aber von den gegenwärtigen Krawallen spricht, darf nicht von der Arbeitslosigkeit, der Perspektivlosigkeit und sozialen Ausgrenzung schweigen, die das Leben von vielen Jugendlichen in ganz Europa prägen! Denn hier liegen die tieferen Ursache der jugendlichen Frustration, die sich einerseits in Spanien kreativ und andererseits in England so destruktiv entlädt “, so Yvonne Ploetz, Bundestagsabgeordnete von DIE LINKE.
Ploetz weiter: „Jugendliche sind in ganz Europa die großen Verlierer der Wirtschaftskrise. Auch in Deutschland sind sie sie am stärksten von Armut betroffene Gruppe. Bei den unter 18-jährigen liegt die Armutsgefährdungsquote bei 18,7 Prozent, unter den 18- bis 25-jährigen sind sogar 22,9 Prozent arm oder von Armut bedroht. In Spanien betrug im Krisenjahr 2009 die Jugendarbeitslosigkeit erschreckende 42,9%, in England 19,7 % und war auch in Deutschland mit 10,3 % in nicht akzeptabler Weise hoch. Jugendliche sind europaweit die unfreiwillig Leidtragenden der neoliberalen Arbeitsmarktreformen, denn sie sind überproportional von Niedriglöhnen, Leiharbeit, Befristungen oder auch nicht enden wollenden Praktikaschleifen betroffen. Dass etwa die Zahl junger Menschen mit normalen Arbeitsverträgen in der BRD von 1,2 Millionen im Jahr 2009 auf 400 000 im Jahr 2010 sank, veranschaulicht dies. Jugendliche brauchen eine Zukunft. Es besteht Handlungsbedarf. Dies ist die ernstzunehmende Botschaft, die von den Ereignissen der letzte Tage und Wochen ausgeht.“

 
11. Juli 2011

Mehr als die Hälfte aller Hartz-IV-Empfänger lassen sich nicht von den GEZ-Gebühren befreien!

Eine Einsparung vom 18 Euro monatlich ist möglich und sollte genutzt werden. Denn jeder Euro zählt wenn man im Hartz-IV-Bezug ist.

 

Dabei ist die Befreiung recht einfach. Man muss sich nur aus dem Rathaus einen Antrag auf Rundfunkgebührenbefreiung holen, ihn ausfüllen und dann mit einem aktuellen Hartz-IV-Bescheid an die GEZ schicken.

Das ganze kann auch online ausgefüllt werden. Einfach dem Link folgen.

 

https://teilnehmerdienste.gez-service.de/WFEBus/befreiung/GezAntragBefreiungGebuehrErfassung.jsp?start=y

 

Bei weiteren Fragen sind wir während der Sprechzeiten im Büro erreichbar.

 

Mit freundlichen Grüßen,

DIE LINKE. Hameln-Pyrmont

 
23. April 2011

Aktionstag gegen Lohndumping am 21. April 2011

Mit dem Slogan "Beißen Sie am 1. Mai nicht in den sauren Apfel" verteilten Mitglieder der Linken aus Hameln zehn Tage vor dem 1. Mai Äpfel und Infomaterial gegen Lohndumping. Im Anschluss an den Infotisch hängten AktivistInnen ein Transparent mit der Aufschrift: "Mindestlohn statt Lohndumping" an einer Brücke in der hamelner Innenstadt auf. Unter den TeilnehmerInnen des Aktionstages war auch Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete aus Hameln-Pyrmont und Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Linksfraktion.

 

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