Damit`s im Landkreis gerechter wird!
17. März 2011

Wir sind bestürzt über die Katastrophen, die Japan heimsuchen

Resolution Wir sind fassungslos angesichts tausender  Todesopfer und hundertausender Menschen ohne Obdach. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen, den Helfern und bei allen Menschen in Japan, die nach Tsunami und Erdbeben nun auch eine nukleare Katastrophe erleben müssen.

Das Desaster trifft ein Land, das bereits nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki die unfassbaren Auswirkungen einer nuklearen Katastrophe erleiden musste.

Kurz vor dem 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl führt uns die Havarie der japanischen Atomkraftwerke auf dramatische Weise abermals die unbeherrschbaren Gefahren der Atomkraft vor Augen. Die schrecklichen Ereignisse in Japan verdeutlichen uns erneut:

Der Betrieb von Atomkraftwerken ist unverantwortbar, in Japan, in Deutschland, überall!

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13. März 2011

Raus aus der Atomkraft: Die Zukunft ist erneuerbar!

25 Jahre nach dem Supergau von Tschernobyl und am Tag des GAUs von Fukushima

DIE LINKE in Niedersachsen unterstützt den Aktionstag

der Anti-AKW-Bewegung am 25. April

Der Super-Gau von Tschernobyl ist 25 Jahre her

Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal. Damals explodierte kurz nach Mitternacht der vierte Block des Atommeilers. Die austretende Strahlung verseuchte nicht nur die unmittelbare Umgebung. Wolken mit radioaktivem Material verteilten sich über die ganze nördliche Halbkugel. Die Menschheit wurde Zeuge eines Unfalls, dessen Größenordnung nicht beherrschbar ist und musste hilflos mit ansehen, wie Mensch und Natur der gefährlichen todbringenden Strahlung ausgesetzt wurden. Harrisburg, Tschernobyl und jetzt Fukushima zeigen, dass das Risiko der  Nutzung von Atomkraft viel zu groß ist. Die Linke bleibt dabei, ein Atomausstieg - unverzüglich und unumkehrbar - ist notwendig!

Aktionstag ist am 25. April 2011

Die Anti-Atombewegung will am 25. April 2011 an Tschernobyl erinnern, die Risiken der Atomkraft aufzeigen und genau wie im letzten Jahr deutlich machen: Die Menschen in diesem Land wollen keinen Atomstrom – die Zukunft ist erneuerbar! Bundesweit sollen dazu dezentrale Demonstrationen und Aktionen an allen zwölf AKW-Standorten mit seinen 17 Reaktoren und den drei Atommüllstandorten Ahaus, Gorleben, Lubmin und am geplanten Endlager Schacht Konrad bei Salzgitter stattfinden. DIE LINKE in Niedersachsen versteht sich als Teil der Anti-AKW-Bewegung.

Daher ruft der Landesausschuss auf, sich an diesen Protesten aktiv und zahlreich zu beteiligen. Die Menschenkette heute von Neckarwestheim nach Stuttgart ist ein mutmachender Auftakt.

DIE LINKE fordert: Raus aus der Atomenergie. Sofort und unwiderruflich!

 

 

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07. März 2011

Trotz Aufschwung: Erwerbsbeteiligung von Frauen bleibt prekär

Lesen Sie hier die "Kleine Anfrage" an den Deutschen Bundestag

 

Für Eure Arbeit und im Hinblick auf den internationalen Tag der Frau morgen anbei die komplette Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage sowie an Auswertung davon aus dem Büro Zimmermann.

 

Jede dritte vollzeitbeschäftigte Frau arbeitet zu Niedriglöhnen

 

Auch im 100.ten Jahr des Internationalen Frauentages ist für viele Frauen die Lage auf dem Arbeitsmarkt ernüchternd. Die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Frauen ist weiterhin stark durch ein prekäre Arbeitsplätze geprägt. Jobs in Niedriglohnbranchen und erzwungene Teilzeitarbeit dominieren die Arbeitsrealität von Millionen Frauen. Das ergab eine Kleine Anfrage der LINKEN bei der Bundesregierung im Vorfeld des 8. März. Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fordert einen Kurswechsel in der Arbeitsmarktpolitik: „Zum 100ten. Internationalen Frauentag ergibt sich ein ernüchterndes Bild. Es ist ein Skandal: Frauen werden weiter in Niedriglohnbereiche und prekäre Beschäftigung abgedrängt. Wenn die Politik nicht gegensteuert, wird der bestehende Aufschwung dieses Muster verfestigen. Wir brauchen endlich einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro, von dem vor allem Frauen profitieren. Minijobs müssen in reguläre Arbeitsplätze mit voller sozialer Absicherung umgewandelt werden. Es ist im Interesse der Mehrheit der Arbeitnehmer, ob Frauen oder Männer, prekäre Beschäftigung einzudämmen und gute Arbeit zu stärken. Diese Bundesregierung mit einer Frau an der Spitze hat dabei versagt.“

 

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03. März 2011

Die LINKE zur neuen Oberschule

DIE LINKE zur neuen Oberschule: „Kein Kompromiss, sondern eine Kampfansage“ – soziale Spaltung wird verstärkt

 

Hannover.Einen Tag vor der Abstimmung über das Gesetz zur neuen Oberschule im Kultusausschuss hat DIE LINKE im Landtag die Landesregierung erneut kritisiert. „Das neue Gesetz ist kein Kompromiss, sondern eine Kampfansage: Für Oberschulen gibt es Errichtungsgarantien, für Integrierte Gesamtschulen hat die Landesregierung dagegen eine Verhinderungsstrategie verankert“, sagte Christa Reichwaldt, die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion. CDU und FDP forderten Eltern und Schulträger geradezu auf, Gesamtschulen zu zerschlagen, weil dies der einzige Weg sein werde, eine Oberstufe an einer Oberschule zu bekommen. An diesem Punkt solle auch nichts mehr verändert werden, wie die CDU, die FDP und der Kultusminister heute betont haben. „Dies als ernsthaftes Kompromissangebot zu bezeichnen, ist abenteuerlich“, so Reichwaldt.

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Zweitstimme für die LINKE.

zweitstimme

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